Montag, 28. Mai 2018 - 03:17 Uhr Liane Schlesiger
Psychologie

Die Sprache des Hundes ist sehr vielfältig.

Sie sind in ihrem Verhalten genauso wie wir Menschen.

Hunde...
mögen nicht jeden und zeigen dies auch / haben Angst und reagieren sehr verschieden darauf / spielen und toben / haben Freundschaften und Feindschaften

Um einen Hund analysieren zu können, muss man, genau wie in der Homöopathie,
den Hund ganzheitlich betrachten, d.h. von der Nase bis zur Schwanzspitze.

Die vielen Seminare und persönlichen Gespräche mit Günther Bloch (Kynologe) haben mir aufgezeigt,
was wichtig ist in Bezug auf die Kommunikation der Hunde.

Um mehr über den Zusammenhang zwischen Verhalten und Krankheiten zu erfahren bzw. zu erlernen,
habe ich viele Seminare bei PD Dr. Udo Gansloßer besucht.


Hunde werden zu dem, was wir aus ihnen machen !

Ja und Nein, denn wir Hundehalter werden durch die Gesetze sehr eingeschrängt, wir können unseren Hunden nicht mehr all das bieten was früher möglich war.
Z.B. toben und einfach mal Hund sein dürfen, ist in der heutigen Zeit nur auf den sogenannten Hundewiesen möglich,zu deren Beschaffenheit und Lage ich mich nicht weiter äußern möchte, denn viele
Hundebesitzer kennen diesen Missstand.


Das Resultat dieser nicht artgerechten Hundehaltung, insbesondere durch den verhängten Leinenzwang,
äußert sich bei einigen Hunden in Verhaltensauffälligkeiten.
Bei anderen Hunden kann es zu starken Verspannungen am Bewegungsapparat kommen,
da die natürliche Bewegungsfolge an der Leine gestört wird.

Die Psychologie und die Homöopathie bilden eine Einheit.

     

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